Thyssen Krupp

Ort

Kunde

Branche

Hersteller & Servicedienstleister von Aufzugsanlagen

Fertigstellungsjahr

Größe

TKE ist mit seinen Produkten und Dienstleistungen auf einem technisch sehr anspruchsvollen Niveau positioniert und stets sehr zukunftsorientiert. Diese Zielsetzung sollte sich auch in den neuen Arbeitswelten am neuen Standort widerspiegeln. Die Ausgliederung aus dem Mutterkonzern ThyssenKrupp brachte nicht nur einen geografischen, sondern auch einen strukturellen und kulturellen Wandel mit sich. Diesen Wandel galt es in moderne, attraktive und zeitgemäße Arbeitswelten zu übersetzen.

„Mit dem neuen Standort macht TK Elevator einen weiteren wichtigen Schritt in die Eigenständigkeit und setzt Maßstäbe in Sachen Flexibilität und modernes Arbeiten. Mit der Investition in den Standort unterstreichen wir unsere Herkunft und den Plan, die Führungsposition des Unternehmens weiter auszubauen“, kommentiert Peter Walker, CEO von TK Elevator.
Das ganzheitliche Gestaltungskonzept von sbp (Seel Bobsin Partner) folgt dem neuen TKE-Claim „move beyond“. Es verbindet den fortschrittlichen technologischen Anspruch des Aufzugsunternehmens mit modernen biophilen Designelementen in den Mietflächen. Die Innenarchitektur verzichtet bewusst auf einen dogmatischen Markenauftritt und zielt in Form und Farbgebung klar auf ein harmonisches, nutzerorientiertes Arbeitsumfeld mit hoher Aufenthaltsqualität. Die neue, preisgekrönte Marke wird grafisch dezent und zitatartig im Raum ausgespielt. Die mäandrierenden Grundrisse und die abteilungsspezifischen Möbelvariationen schaffen eine heterogene und dynamische Bürolandschaft, die eine Vielzahl von Perspektiven im Raum entstehen lässt.
Bei der Einrichtung der neuen Büroräume verfolgt TKE erstmals ein handlungsorientiertes Konzept. Dieses ermöglicht den Mitarbeitern ein individuelles, tätigkeitsbezogenes Arbeiten durch die Nutzung unterschiedlicher Raummodule, je nach Intensität der Kommunikation (von konzentrierter Ruhearbeit bis hin zu Teamarbeit in kleineren und größeren Gruppen). Innerhalb definierter „Home Zones“ gilt das „Shared Desk“-Prinzip, bei dem jeder Mitarbeiter seinen Platz innerhalb seiner Abteilung frei wählen kann. Der hohe Standardisierungsgrad, sowohl bei der Möblierung als auch bei der modernen technischen IT- und Medienausstattung, ist eine wichtige Grundlage für das neue Multispace-Konzept. Neben der Kantine und Cafeteria stehen den Mitarbeitern auf allen sechs Ebenen großzügige, offene soziale Begegnungsräume mit hoher Aufenthalts- und Kommunikationsqualität zur Verfügung, die zum informellen Austausch einladen. Das gestalterische und kommunikative Herzstück ist der Social Gravity Point.

Bei der gesamten Renovierung wurden hochwertige Möbelprodukte von verschiedenen Herstellern verwendet.
Großer Wert wird auch auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Gebäude gelegt. So ist zum Beispiel die Lichtsteuerung im Gebäude genau auf das vorherrschende Tageslicht abgestimmt und für verschiedene Szenarien programmiert. Bewegungsmelder und die Dimmung in den Abendstunden sorgen für einen sparsamen Umgang mit Energie. Neben der Beleuchtung spielt auch die Akustik eine sehr wichtige Rolle. Aufwendig nachgerüstete Akustikmodule im Bestandsgebäude sorgen für mehr Komfort für alle Mitarbeiter.

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